Fassadensanierung

Fassadenprofile im Einsatz: Mit unseren Fassaden Stuckelementen, wird die Leuchtkraft der Fassade zum Ausdruck gebracht.

Fassadensanierung besser dem Fachmann überlassen

Ist der Zustand der Fassade so schlecht, dass es mit kleinen Ausbesserungsarbeiten und einem neuen Anstrich nicht getan ist, ist eine Fassadensanierung fällig, die weniger geübte Heimwerker dem Fachmann überlassen sollten. Hierbei sind die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) einzuhalten. In den allermeisten Fällen wird bei einem Altbau dann eine Wärmedämmung notwendig sein.

Styroporstuck: Fassandenprofile im Einsatz- Fassadensanierung bei Althäusern.

Fassandenprofile im Einsatz- Fassadensanierung bei Althäusern.

Gebäude mit Fassadenstucksanierung aufwerten

Es werden von uns auch alte Stilfassaden gemäß der ursprünglichen Gestaltung wieder hergestellt. Bei Fassadensanierungen wird auch sehr oft Sanierputz eingesetzt. Auch ältere WDVS werden von uns fachgerecht saniert, egal ob der Grund dafür die Verwendung von billigen Material oder schlechte Ausführung war.

Die Fassade ist nicht nur Zierde eines Gebäudes, vor allem hinsichtlich des Schutzes des Hauses hat sie wesentliche Kriterien zu erfüllen.

Fassadenstuckelemente: dem alten Haus ein neues Gesicht verpassen.

Damit Sie ihrem alten Haus ein neues Gesicht geben können, sollten Sie eine Altbaurenovierungen durchführen. Styroporstuck bietet Ihnen hierfür entsprechende Fassandenprofile und Fassadendekorelemente für die Außenfassade. Die Stuckelemente aus Styroporstuck sind für Hausfassaden, vor allem für Wärmedämm-Verbundsysteme, Trockenbau und Innenräume vorgesehen.
Styroporstuck bietet Ihnen eine hoher Qualität an Fassaden- und Stuckprofilen an, die sich durch hohe Witterungsbeständigkeit und mechanische Beständigkeit auszeichnen.

Aufwendige Fassadensanierung mit passenden Fassandenprofilen: Das sollte beachtet werden

slider_photo_02Die Spuren der Zeit gehen auch an einer Immobile nicht spurlos vorbei – schließlich muss das Haus allen Witterungsbedingten zu jeder Jahreszeit standhalten. Eine Fassadensanierung ist dann dringend anzuraten. Denn abgesehen von den optischen Mängeln muss auch die Bausubstanz erhalten werden. Wird die Sanierung zu lange aufgeschoben, steigen die Kosten ganz erheblich. Dabei bietet eine solche Fassadensanierung unter bestimmten Umständen gar ein nicht unerhebliches Sparpotenzial.

Rissige Fassade: Folgeschäden drohen

Altbauten sind beliebt: Die geschichtsträchtigen Gebäude gefallen vor allem durch die reiche Stuckverzierung. Wirklich zur Geltung kommen die Verzierungen aber natürlich nur, wenn sie sich auch in einem guten Zustand befinden – was leider häufig nicht der Fall ist. Wird eine Fassade über einen längeren Zeitraum nicht saniert, kommt es zur Rissbildung. Besonders vertikalen Rissen sollte hier Aufmerksamkeit geschenkt werden, weil darunter auch die Konstruktion leiden kann. Steht die Stabilität des Gebäudes erst einmal in Frage, fallen die Kosten überproportional hoch aus. Weiterhin besteht das Risiko von eintretender Feuchtigkeit, welches vor allem durch schadhafte Fugen verursacht wird. Hat die Feuchtigkeit den Weg in das Mauerwerk gefunden, ist eine Trockenlegung gar nicht mehr so einfach. Die Trocknung ist aber notwendig, um die für den Menschen gefährliche Schimmelbildung zu verhindern. Insbesondere die heute häufig genutzt Fassadendämmung kann Feuchtigkeitseinschlüsse samt Algenbildung begünstigen.

Fassadensanierung kann Wärmedämmung erfordern

Die Risse im Putz sollten dabei von einem Fachmann beurteilt werden. Dieser kann entscheiden, ob der Putz noch zu retten ist, oder erneuert werden muss. Bei einer Erneuerung der Fassade ist zu überprüfen, ob der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) berücksichtigt werden muss. Zur Erfüllung der Vorgaben darf der Wärmeleitwert einen U-Wert von 0,24 W/(m²K) nicht überschreiten. Bei diesem U-Wert handelt es sich um eine Angabe, die die Wärmedurchlässigkeit einer Wand kennzeichnet. Je höher die Wert, desto mehr Wärme geht über die Außenfassade verloren. Um diesen Wert zu erreichen, müssen die Fassaden häufig aufwendig gedämmt werden. Dabei sollte bei all den Investitionskosten und der Feuchtigkeitsproblematik allerdings nicht vergessen werden, dass sich die Heizkosten durch die Dämmung teilweise erheblich senken lassen. Für die Dämmungspflicht gibt es zwei Ausnahmen: Häuser, die nach dem 31. Dezember 1983 unter Einhaltung aller gültigen Vorschriften gebaut wurden müssen diese Grenzwerte ebenso wenig einhalten wie denkmalgeschützt Gebäude. Bei Letzteren muss hingegen oftmals auch der Stuck erneuert werden. Die Problematik bei Stuckverzieren besteht vor allem darin, dass der Stil natürlich dem Haus entsprechen muss. Um die richtigen Stuckelemente für die eigenen vier Wände zu finden, sind Anbieter mit großer Auswahl gefragt – ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass bei der Fassadensanierung Kompromisse eingegangen werden müssen. Anbieter wie Styroporstuck.de überzeugen hier durch ein besonders umfangreiches Liefersortiment.

Renovierte Fassade mit Stuck aufwerten

Um die Fassade mit Stuck zu verzieren, muss allerdings kein Altbau her: Der vorgefertigten Elemente zaubert Altbau-Flair auch Wände, die nicht auf eine lange Geschichte zurückblicken können. Moderner Stuck ist dabei besonders haltbar von historischem Stuck optisch nicht zu unterscheiden. Wird eine Fassadensanierung aus optischen oder technischen Gesichtspunkten in Angriff genommen, ist Stuck also eine passende Ergänzung, um die Außenwände aufzuwerten. Wer sich einmal für die opulenten Verzierungen begeistern konnte, wird auf die Stuckverzierung auch innerhalb der Wohnung wohl nicht mehr verzichten wollen – die Möglichkeiten sind fast grenzenlos.